4 einfache Content Curation Tools, die du kostenlos ausprobieren kannst

Content Curation Tools

28 Okt 4 einfache Content Curation Tools, die du kostenlos ausprobieren kannst

Der Trend: Content Marketing setzt sich durch.

Die Folge: Mehr Blogs, mehr Social Media Posts, mehr Newsletter und mehr Videos konkurrieren um die begrenzte Aufmerksamkeit deiner User und deiner Kunden.

Das Problem: Du produzierst nur noch wenige, aber exzellente und sehr aufwendige Inhalte – nur mit diesen dringst du durch. Um deine Kanäle nicht verweisen zu lassen, kuratierst du zusätzlich die besten Inhalte in deinem Thema. Aber auch das Kuratieren kostet Zeit.

Die Lösung: Inzwischen gibt es einen Haufen Content Curation Tools, die dir dabei Zeit sparen wollen.

Einige sind auf große Teams in noch größeren Unternehmen zugeschnitten. Auf diesem Terrain kennen wir uns nicht aus. Ich stelle dir vier Content Curation Tools vor, die ich selbst ausprobiert habe. Alle haben den Anspruch, dir Zeit zu sparen! Und alle kannst du selbst kostenlos ausprobieren und dann selbst entscheiden, was dir am meisten nützt.

Paper.li

Paper.li baut dir jeden Tag eine Online-Zeitung (meine findest du hier), die sie dir automatisiert nach gewissen Kriterien erstellt. Auch wenn du die Parameter deiner eigenen Zeitung einstellen kannst, bleibt die Artikelauswahl durch dieses Content Curation Tools doch eine Black Box.

Kostenloses Ausprobieren: Viele Funktionen sind in der Basisversion schon dabei. Um Paper.li wirklich für dein eigenes Content Marketing zu nutzen, brauchst du die Pro-Version.
Das bekommst du für Geld: Für $9 pro Monat hast du mehr eigene Branding-Möglichkeiten und kannst deine Zeitung auch bei dir auf der Homepage einbinden.

Scoop.it

Mit Scoop.it erstellst du dir – ähnlich wie bei paper.li – eine individuelle Zeitung in einem bestimmten Layout. Jedoch erstellst du dir deine Zeitung, die sogenannten Scoops, per Hand: Eine mächtige Content Discovery Engine schlägt dir zu Keywords Artikel vor, die du dann kommentiert in deinem eigenen „Scoop“ veröffentlichst.

Kostenloses Ausprobieren: Mit der Basisversion kanst du am Scoop.it-Angebot schon einmal schnuppern.
Das bekommst du für Geld: Um Scoop.it für dein Content Marketing wirklich nutzen zu können, brauchst du wahrscheinlich mindestens die Business-Version für monatlich $67. Dann kannst du Scoops auf deiner Homepage einbinden.

ContentGems

Bei ContentGems kuratierst du auf deinen bestehenden Kanälen – Facebook, Twitter, deinem Blog. Du erstellst kein zusätzliches Online-Magazin, wie bei Paper.li oder bei Scoop.it, dass du dann auf deiner Homepage einbindest. Dieses Content Curation Tool erleichtert dir die Content Discovery, in dem relevante Artikel zu Keywords gesucht werden, die aktuellen Beiträge von RSS-Feeds eingelesen werden und du Profile von Social Networks folgen kannst. Das eigentliche Veröffentlichen löst ContentGems über Dritt-Anbieter: Über ContentGems erstellst du dir einen RSS-Feed von verschiedenen Artikeln, der dann über andere Tools (z.B. IFTT, Buffer, Hootsuite oder Content Captain) verarbeitet werden kann.

Kostenloses Ausprobieren: In der Basisversion kannst du die Content Discovery Funktionalität recht ausführlich testen. Allerdings kannst du das Hauptfeature des Veröffentlichens (RSS-Feed) nicht nutzen.
Das bekommst du für Geld: Ab $9 pro Monat hast du alle Funktionen in Grundzügen an Bord.

Content Captain

Mit dem Content Captain kannst du dir deinen persönlichen Nachrichtenüberblick bauen. Diese Beiträge kannst du dann einfach per Drag&Drop auf deinen eigenen Kanälen durch einen Kommentar in deinen Kontext setzen und veröffentlichen.

Kostenloses Ausprobieren: Du kannst die Funktionalität nutzen und die Inhalte auf Social Media veröffentlichen.
Das bekommst du für Geld: Ab 99 € im Monat kannst du auch Newsletter, Beiträge auf deiner Homepage und in einer mobilen App kuratieren.

Moritz Orendt

Meine Segelerfahrungen beschränken sich bisher auf ein paar Versuche auf dem Starnberger See und auf eine Woche Ostsee mit 16. Umso mehr freue ich mich, mit dem Content Captain einen echten Kapitän aus der Taufe gehoben zu haben.
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